Die digitale Nachlassakte ist die Arbeitsumgebung eines einzelnen Verfahrens: Stammdaten, Erben und Beteiligte, Zeit, Vermögen und Verbindlichkeiten, Dokumente, Kontobewegungen, Rechnungen, Fristen, Checklisten und Notizen bleiben demselben Fall zugeordnet.
In einem Nachlassverfahren entstehen Angaben zu Erben, Beteiligten, Vermögenswerten, Konten, Fristen und Dokumenten. Liegen sie in getrennten Dateien und Ordnern, muss jede Angabe mehrfach gepflegt werden.
Vermögen in Excel, Erben in Word, Belege im Ordner – Zusammenhänge innerhalb des Falls gehen verloren.
Dieselben Falldaten werden für Verzeichnisse, Berichte und Rechnungen erneut eingetragen.
Ohne gemeinsame Akte ist schwer erkennbar, welche Bereiche schon bearbeitet sind und was noch offen ist.
OASIS bündelt die Bearbeitung eines Verfahrens in einer digitalen Akte mit festen Bereichen: Kopf und Stammdaten, Erben, Beteiligte, Zeit, Archiv, Aktiva und Passiva, Dokumente, Kontobewegungen und Rechnungen. Fristen, Checkliste und Notizen stehen direkt daneben.
Die im Fall erfassten Angaben werden in Verzeichnissen, Dokumenten und Berichten sowie in der Abrechnung weiterverwendet, statt erneut eingegeben zu werden. Die organisatorische Übersicht über mehrere Verfahren beschreibt die Fallverwaltung.
Praxisnutzen: Angaben, die einmal im Fall erfasst sind, stehen in Verzeichnissen, Berichten und Rechnungen desselben Falls zur Verfügung.
Funktionsübersicht
Fall aufrufen und anschließend innerhalb der Akte arbeiten.
Aus der zentralen Fallübersicht führt OASIS direkt in die jeweilige digitale Akte. Fallnummer, Aktenzeichen, Leistung, Bearbeitungsstand und Zuständigkeit bleiben eindeutig dem Verfahren zugeordnet.


Im Fall erfasste Angaben werden in Verzeichnissen, Berichten und Rechnungen weiterverwendet.
Einheitliche Bereiche stellen sicher, dass Erben, Vermögen, Dokumente und Rechnungen immer am gleichen Ort liegen.
Fristen, Checkliste und Notizen zeigen direkt in der Akte, was offen ist.
Nach Aktivierung dokumentiert das Änderungsprotokoll Änderungen mit Zeitstempel und Benutzer.
Erben, Vermögenswerte, Konten und Dokumente eines Verfahrens bleiben in einer Akte zusammengeführt.
Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice greifen auf denselben Aktenstand zu wie im Büro, ohne physische Übergabe.
Termine bei Banken, Notaren oder Immobilien lassen sich mit einem aktuellen digitalen Aktenstand vorbereiten und dokumentieren.
Nach dem Tod eines Betreuten wird die Bearbeitung in derselben digitalen Aktenstruktur fortgeführt.
Aktiva und Passiva werden je Kategorie mit Betrag und Beschreibung im Fall dokumentiert.
Adress-, Kontakt- und Statusangaben liegen am Fall und stehen für Listen und Serienbriefe bereit.
Deckblatt, Verzeichnisse und Berichte entstehen aus den bereits erfassten Angaben des Falls.
Fristen, Checkliste und Notizen dokumentieren, welche Schritte im Fall erledigt sind.
Weitere Funktionen von OASIS
Stammdaten zum Erblasser, Erben und weitere Beteiligte, Zeiteinträge, Aktiva und Passiva, Dokumente, Kontobewegungen, Rechnungen sowie Fristen, Checkliste und Notizen – gegliedert in feste Bereiche innerhalb eines Falls.
Die Fallverwaltung dient dem Überblick über mehrere Verfahren mit Suche, Filtern, Zuständigkeit und Bearbeitungsstand. Die digitale Nachlassakte ist die Arbeitsumgebung innerhalb eines einzelnen Falls.
Falldokumente werden hochgeladen und dem Fall zugeordnet; der Zugriff erfolgt über zeitlich begrenzte Links. Zusätzlich lassen sich Deckblatt, Verzeichnisse und Berichte direkt aus den Falldaten als PDF erzeugen. Eine Versionierung mehrerer Dateistände gibt es nicht.
Das Änderungsprotokoll ist aktivierbar und standardmäßig deaktiviert. Nach Aktivierung werden Änderungen mit Zeitstempel, Benutzer und nachvollziehbarer Gegenüberstellung dokumentiert.
Die Fälle einer Kanzlei sind nur für deren Nutzer sichtbar. OASIS unterscheidet Administratoren und Mitarbeitende; Administratoren sehen zusätzlich die Kanzlei-Einstellungen und das Änderungsprotokoll, sofern es aktiviert ist.
In einer kostenlosen Demo zeigen wir Ihnen, wie ein Nachlassverfahren in OASIS von den Stammdaten bis zur Abrechnung geführt wird.
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